Tour de Wolga

Postkarten aus der Ukraine (1)

Liebe Freunde in Saarbrücken!
Gestern habe ich entdeckt, dass mein Konto geplündert wurde, während ich durch alte Habsburger Städte wie Kolomyja oder Kamjanetz-Podilski radelte. Ich soll mein ganzes Geld nach New York transferiert haben. Nun soll ich der Bank meine Identität beweisen, und zwar per Fax.
Zwei, drei Tage wird mein Geld noch reichen. Dann werde ich wie ein Ukrainer leben. Die meisten Renten haben nur noch einen Wert von etwa 50 Euro. …weiterlesen »

Russland - Ukraine

Taxifahrer in Kiew

Der Taxifahrer vorm Bahnhof antwortet auf meine Frage nach dem Preis bis zum Sportpalast: „Alles nach dem Gesetz. Alles wird gezählt.“
Und er zeigt auf rote Zahlen hinter dem Lenkrad.
Gut, rattert es durch mein Gehirn, neue Kultur in Kiew, kein Betrug mehr möglich. Außerdem telefoniere ich nebenbei, blien, nur halbe Aufmerksamkeit. …weiterlesen »

Politik und Gesellschaft

Steinewerfer Jakob Augstein

Jakob Augstein wirft Journalisten-Kollegen Manipulation und Propaganda vor. Über die Manipulationen in seiner eigenen Zeitschrift spricht er nicht. …weiterlesen »

Tour de Wolga

Postkarten aus der Ukraine

Am 2. September beginnt der Saarländische Rundfunk mit der Ausstrahlung meiner Ukraine-Reportagen.

Tour de Wolga

Abschied

Schwere Stunden: Nach zweieinhalb Monaten muss ich die Ukraine wieder verlassen und “nach Hause” fahren. Es ist kindisch, aber mir ist zum Heulen zumute. Solche “orgastischen” Gespräche wie hier – manchmal vom Sonnenaufgang bis Mitternacht – sind dort nur selten möglich, …weiterlesen »

Tour de Wolga

Statistik

Ich habe mich verzaehlt. Ich bin nur an 18 Tagen geradelt, nicht an 19. Hier die einzelnen Etappen: …weiterlesen »

Tour de Wolga

Karparten – Kiew – Poltawa

Exif_JPEG_PICTUREVorgestern bin ich in Poltawa angekommen, nach 2271 an 19 Tagen geradelten Kilometern. Besonders die Fahrt von Kiew hierher verlief wie im Rausch, 246 km fuhr ich am ersten, 120 km am zweiten Tag.
Dazu muss man allerdings sagen, dass es auf dieser Strecke kaum Anstiege gibt, der Asphalt auf der E 40 glatt ist, keine Spurrinnen aufweist …weiterlesen »

Tour de Wolga

Berlin – Karparten

Exif_JPEG_PICTUREDen ersten Abschnitt bis in die Karparten habe ich geschafft. Anfangs fuhr ich ziemlich viel – 140 km am ersten Tag, dann 204 km und 185 km. Das war natuerlich zu viel, aber es machte und macht so grossen Spass, auf dem Liegerad zu fahren! …weiterlesen »

Tour de Wolga

Start 2015

Heute oder spätestens morgen soll ich den Scorpion bekommen. Er wird im Paket geliefert, ich werde beim Öffnen dabei sein. Die Fachhändler, die ihn einrichten, sind selbst erfahrene Liegerad-Reisende, sie sind schon durch Äthiopien, in Mexiko und auf Kuba geradelt – man sehe diese spektakulären Bilder!
http://www.hofrad.de/html/unterwegs.html

Ich bin aufgeregt, klar. Welche Farbe wird er dieses futuristische Gefährt haben? …weiterlesen »

Russland - Ukraine

Auf dem Dreirad in die Ukraine

Demnächst werde ich zum neunten Mal gen Osten radeln. Natürlich nicht mehr bis an die Wolga, aber zu meinen tapferen ukrainischen Freunden.
Der Blaue Elefant wird allerdings zu Hause bleiben, denn in diesem Jahr wird mir ein Traum erfüllt: Ich kann mit einem Liegerad fahren, was ich schon lange ausprobieren wollte. Da ich kein junger Super-Sportler mehr bin, möchte ich schön bequem auf drei Rädern radeln.
Und nun die Überraschung: HP Velotechnik stellt mir ein Trike zur Verfügung, einen Scorpion fx! …weiterlesen »

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